5 Dinge, die du über deine Vinyasa Flow Praxis wissen solltest





1. Pranayama - Dein Atem bestimmt deine Praxis.

Der Schwerpunkt der Praxis in jeder Yoga-Klasse ist immer der Atem.

Dein Atem ist eine Verbindung von deinem Geist zu deinem Körper und umgekehrt. Du weißt, dass du langsamer werden musst, wenn dein Atem kurz und mühsam wird oder wenn du bei herausfordernden Posen anfängst, den Atem anzuhalten.

Sobald du die Kontrolle über deinen Atem verloren hast, hast du auch die Kontrolle über deinen Körper verloren und dies kann zu Verletzungen führen. Vinyasa Flow soll die Bewegung mit dem Atem synchronisieren. Beobachte, dass deine Atemtechnik von Klasse zu Klasse besser wird.


2. Alignment - Deine Ausrichtung ist wichtig.

Vinyasa Flow bietet dir tendenziell schnellere Bewegungen als einige andere Formen des Yoga. Unabhängig von der Geschwindigkeit, mit der du deinen Fluss übst, ist die Ausrichtung der einzelnen Positionen sehr wichtig. Genauso wichtig wie die Aufrechterhaltung der richtigen Form und Ausrichtung in statischen Posen, ist die Kontrolle und saubere Bewegung in dynamischen Abfolgen und wenn Körperhaltungen fließend aufeinanderfolgen.


3. Dein Level - Es gibt immer Optionen.

Deine Fersen berühren noch nicht den Boden im herabschauenden Hund? Deine Beine sind noch nicht gestreckt in der Vorwärtsbeuge? Kein Problem.

Vinyasa Flow wird normalerweise als "All-Level" -Praxis bezeichnet. Dies bedeutet, dass Yogis aller Formen und Größen willkommen sind, an der Praxis teilzunehmen und sich gemeinsam zu bewegen. Du hast immer die Möglichkeit, Bewegungen zu verlangsamen oder zu beschleunigen, dich auszuruhen oder einfach eine Variation verschiedener Körperhaltungen vorzunehmen.


4. Dein Flow - Schneller ist nicht unbedingt besser.

Wenn du schnell durch Bewegungen fließen möchtest, die dein Körper schon kennt, setzt das Muskelgedächtnis oft ein und du kehrst zu alten Haltungsgewohnheiten zurück.

Beim Yoga ist es wichtig, sich Zeit zu nehmen, um die Körperhaltungen angemessen auszurichten und sich immer wieder zu korrigieren. Egal wie fortgeschritten man ist. Sich mit Sorgfalt und Aufmerksamkeit zu bewegen ist immer besser als sich ohne die beiden Komponenten schnell durch den Flow zu schummeln.


5. Pausen - Ausruhen ist keine Schande.

Ruhepositionen wie die Pose eines Kindes sind in einer Vinyasa Flow-Klasse immer willkommen und völlig akzeptabel. Wie bei allen Formen des Yoga geht es bei Vinyasa darum, den Körper zu respektieren. Setz' dich also nicht zu sehr unter Druck, wenn dein Nachbar keine Pause braucht. Achte auf deinen Körper und nimm dir Zeit, um dich auszuruhen, zu entspannen und wieder zu Atem zu kommen.





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